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R. I. P.

Ja, so traurig das auch ist, man muss es sich eingestehen, in sich aufnehmen, es verarbeiten: DonBroder ist nicht mehr. Tausend Tode starb der arme Mann schon, stand immer wieder auf, ganz wie dieser langhaarige Bombenleger aus Nazareth, allerdings ohne das jemand seine messianische Erscheinung jemals wahr nahm (außer uns, dem fanklupp!). Er brach eben nicht das Brot und verteilte es unter den Armen, er konnte auch nicht übers Wasser gehen und auch nicht selbiges in Wein verwandeln. Dafür schenkte er uns reinen Wein ein, klärte uns über die wahre Gesinnung der Hässlichen dieser Welt auf, enttarnte neonazistische Sportlehrer (Herre) und kleinschwänzige Journalisten (Wergin), versuchte uns die Augen für die Dummheit solcher Gestalten zu öffnen, mit Witz und auch mal rabiat, denn anders verstehen die Hässlichen dieser Welt solch ein Ansinnen nicht. Aber sie bekamen Angst, Angst, dass ihre blinde Anhängerschar hinter ihre dämlichen Fassaden schauen könnte und die mickrige Wahrheit im Inneren der Hässlichen dieser Welt entdecken könnten. Sie schickten diesen Hans um DonBroder mit purer Dämlichkeit zu ermürben, statt der erwarteten Bordsteinkicks gab es dümmste Kommentare, die an Inhaltlosigkeit, Witzlosigkeit, Dummheit kaum zu übertreffen waren. Und nun, nun ist er von uns gegangen, der schönste, beste, größte Journalist aller Zeiten Hendryk Don M. Broder, erschlagen von der Dummheit seiner Feinde. Ruhe in Frieden, großes Idol, dein Tod zeigt mal wieder, wie diese Welt funktioniert, ach, folgten doch die Hässlichen dieser Welt deinem Beispiel und verschwänden spurlos, auf nimmer Wiedersehen!

Eines muss man ja dem flaschen Broder ja lassen: Er trifft ab und zu doch den Nagel auf den Kopf.

Die öffentliche Dummheit, der man kein Urteil in den elementarsten Dingen zutrauen kann, glaubt nicht nur daran, dass 9/11 von Bush und der Rüstungslobby inszeniert wurde, sie glaubt auch, dass die Mondlandung gefaket war, dass Lady Di ermordet wurde, dass Elvis noch lebt und dass die Titanic von Kapitän Nemo versenkt wurde.*

Ich glaube in diesem Zusammenhang, dass es an der Zeit ist, nun über Verschwörungstheorien zum Verschwinden des echten DonBroder zu diskutieren.

Leute, lest bei Wergin!

Aber natürlich. Und dann bitte noch Sekundärliteratur dazu entwickeln, Exegese. Ich persönlich bräuchte das, weil ich den Menschen dort ja gar nicht verstehe. Intellektuelle Unterlegenheit, schon allein weil ich aus einem Sozialisten-Haushalt komme, da steht man ja per se schon unter Antisemitismus-Verdacht.

Zum Glück besuche ich gar keine Lehrstühle mehr, (Achtung, Wortspiel!) auch wenn sie leer sind und somit zum platzen einladen, mach mich also aus flätter Sicht nicht verdächtig. Aber jetzt zum Flatworld-Exegeten schlechthin, DonBroder nämlich, der jüngst des schlechtgemachten Kopierversuchs des flaschen Broder verdächtigt, nein, bezichtigt wurde. Fälschlicherweise, meine ich, denn wie soll das Original den flaschen Broder nachmachen, wenn der es doch ist, der das Original kopiert? Verstanden? Nicht? Dann ist ja alles klar. Studiert, aber bitte nur am richtigen Lehrstuhl!

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Ein Nobelpreis für Kohl!

Eine Aktion von Manuel Barroso und der TITANIC! Wenn nicht der, wer dann?

DonBroder ist der wahre Börner!

Sehr geehrter Herr Henryk M. Broder,

ich kann das ja verstehen, dass Sie sich freuen und so. Sie machen das ja auch schon fast gut, diese Sache mit der Polemik und dann der Kampf gegen den Islam, der wird vielleicht der Kreuzzug des 21. Jahrhunderts und ich hoffe wirklich, dass wir ihn gewinnen, wir die Guten, die zur Achsel wir uns zusammengefunden haben, na gut, ich bin Deutscher und damit per se böse. Aber ich bin kein Moslem, Glück gehabt, allerdings schweife ich ab, denn ich sage Ihnen jetzt und hier, auf diesem Wege, dass Sie endlich aufhören sollen, den echten und einzigen DonBroder nach zu machen. Setzen Sie sich zur Ruhe, nehmen Sie das Preisgeld und entspannen Sie sich, aber bitte, in Jehovas Namen, überlassen Sie nun das Feld wieder dem wahrhaftigen, echten und einzigartigen DonBroder.

Vielen Dank.

Ich
1. Vorsitzender des DonBroder-Fanklupps

Herr DonBroder,

lassen Sie doch bitte einmal die Ihnen aufgrund Ihrer dunklen Hautfarbe vielleicht nicht ganz so gesonnen Beamten der anständigen, deutschen Bundespolizei in Frieden, schließlich taten sie nur ihre Pflicht für den Schutz des Vaterlandes, seien Sie froh, dass sie nicht mit einem Grenzschützer der DDR zusammengetroffen sind. Kümmern Sie sich lieber um den Herre und den Wergin, obwohl die Ihnen ja auch nicht gewachsen sind, na ja, der eine vielleicht, wenn er seinen Lynchmob wieder mal losschickt.

Und

was ist mit den Kreuzzüglern, flascher Broder? Und dann noch das fast goebbelsche Wort „Endziel“ aus ihrem Munde? Obwohl, was regen wir uns auf, einseitige Polemik, das ist ja das flaschbroderische Tagesgeschäft. Aber da liegt der Hund doch begraben, denn der echte DonBroder, der polemisiert eben noch in die richtige Richtung. Und noch etwas, als btw. sozusagen, ist es nicht Ziel jeder Firma, den Markt monopolistisch zu beherrschen? Mein ja nur.

Assoziationen

In jedem Koreaner (egal ob Nord oder Süd) steckt ein Koran!

(Sekundärliteratur. Nur für Hartgesottene.)

Wir schlagen immer noch vor

Aufseher, auch noch Oberaufseher, was für ein tolles Wort. Wahrscheinlich findet sich kein wirklich fähiger Aufseher mehr aus Abu-Ghraib oder Guantanamo, der diesen Job übernehmen könnte. Harte Deutsche aus den guten alten Zeiten gibt es scheinbar auch nicht mehr oder solche, die hart sein könnten, versteifen sich lieber auf politisch inkorrektes Geschwafel. Also, DonBroder, bitte übernehmen Sie, zeigen Sie diesen, diesen, also diesen da, was ne Harke ist oder so. Tun Sie uns den Gefallen und retten Sie (wieder einmal) die Welt.

PS: Warum übernahmen Sie eigentlich nicht auch diesen Job? Einen besseren Anlass für ein wenig beißende Polemik hätte es doch gar nicht geben können.

Gesucht? Gefunden!

Natürlich sind wir vom Fanklupp voreingenommen und schlagen deshalb vor, können nur vorschlagen, dieses so furchtbar süße Elefantenbaby „DonBroder“ oder wenigstens „Henryk M.“ zu nennen. Aber bitte, bitte, bitte tut uns den Gefallen, nennt es nie nie niemals Clemens, ok? Danke.